Die Mission

Software soll so gebaut werden, dass der Benutzer keine tagelangen Schulungen und Einweisungen benötigt, um die Software benutzen zu können.


Software soll so gebaut werden, dass die aus Benutzersicht wesentlichen Arbeiten einfach, schnell und intuitiv erledigt werden können.

Software soll dazu beitragen, Menschen Freiräume zu schaffen, um Kreativität, Innovation und vor allem die direkte Kommunikation zwischen Menschen zu fördern.

Nach diesen Maßstäben baut YANTSU Individualsoftware und berät Hersteller und Anwender, bei der Wahl der Methoden, Werkzeuge und Definition der Anwendungsfälle.

Die Leistungen

Programmierung

Gestützt auf agile Entwicklungsmethoden bauen wir schnell und exakt die Software, die den Anforderungen unserer Kunden entspricht. Zunehmend entscheiden die Möglichkeiten zur Kollaboration und die Vielfalt der Zugriffsmöglichkeiten über den Erfolg eines Unternehmens. Selten sitzen sich alle Mitarbeiter an einem Ort gegenüber.

Der Trend geht dahin, den Mitarbeiter die Wahl des Betriebssystems zu überlassen. Läuft die Software auf allen Betriebssystemen der Mitarbeiter? Können alle Mitarbeiter zu jeder Zeit auf die entscheidenden Informationen zugreifen? Das sind die wesentlichen Fragen, die uns dazu bewogen haben, uns auf Browser basierte Lösungen zu spezialisieren.

Feasibilty

Kennen Sie auch die Diskussionen zum Ende eines Projekts: Ist die Funktion noch im Rahmen des Auftrags zu erledigen oder handelt es sich um einen Change Request? War das Risiko einer verspäteten Inbetriebnahme unter bestimmten Rahmenbedingungen vorhersehbar? Bestimmte Funktionen lassen sich aufgrund falscher Annahmen zum Projektstart jetzt nicht mehr realisieren? Glauben Sie uns: Sie sind nicht alleine. Um genau diese Risiken besser steuern zu können, unterstützen wir Sie bei der Durchführung einer Feasibilty, erarbeiten, prüfen und beschreiben gemeinsam mit Ihnen die Hauptfunktionen einer geplanten Software und erstellen nach Ihren Vorgaben Anforderungs- und Angebotsunterlagen.

Transformation und Coaching

Die Geschwindigkeit, mit der erfolgreiche Unternehmen heute Software entwickeln, ist enorm. Sehr kurze Releasezyklen und kurze Reaktionszeiten bei der Einführung technischer Neuerungen sind der neue Maßstab für den Erfolg eines Softwareherstellers. Heute werden diese Erfolgsattribute ausschließlich durch agile Softwareentwicklungs- und Managementmethoden erreicht. Unternehmen müssen sich sowohl der Geschwindigkeit der Konkurrenz als auch der gewachsenen Kundenanforderungen stellen, um am Markt zu bestehen. Wir helfen Ihnen auf dem Weg zu agiler Softwareentwicklung und agilem Projektmanagement, als Coaches und Scrum Master.

Das Team

 
 
 

Claas Thiele, Jahrgang 1969, ist ausgebildeter Diplom Informatiker mit Schwerpunkt Browser basierter Software. Seit 1994 arbeitet Claas Thiele in verschiedenen Umfeldern als Softwarentwickler, Administrator, Berater, Senior Architekt, Teamleiter, Testmanager und Coach. Die verschiedenen Positionen ermöglichen ihm stets, aus allen relevanten Blickwinkeln Aufgabenstellungen zu analysieren und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Seine herausragenden Programmierkenntnisse in Java leisten einen großen Anteil an seinen außergewöhnlichen Leistungen. Seine Erfahrung und sein Wissen geben ihm stets den notwendige Rückhalt, um komplexe Themen und Projekte zum Erfolg zu führen. Neben seinen technisch getriebenen Themen hat sich Claas stets neuen Entwicklungen in den Bereichen Wissensmanagement, Personalführung und Projektmanagement gewidmet. Seit 2005 arbeitet er mit den Methoden der Agilen Softwareentwicklung nach SCRUM. Seit dieser Zeit leitet er SCRUM -Teams als SCRUM Master und war selbst Teil von Teams. Als Coach war er maßgeblich an Transformationsprojekten beteiligt und konnte diese zum Erfolg führen. Claas ist Certified ScrumMaster®.

Falk Engelmann, Jahrgang 1978, hat nicht den klassischen Ausbildungsweg gewählt. Direkt nach dem Abitur und der Immatrikulation an der Freien Universität Berlin, Studiengang Rechtswissenschaften, hat er als Projektmanager seine berufliche Ausbildung gestartet und bundesweit eigenverantwortlich Projekte geleitet. Seit 2007 ist er als Projektleiter und Berater in den Branchen Automotiv, Telekommunikation, Medien und Marketing tätig. Seit seiner ersten beruflichen Herausforderung, haben ihn stets die Bereiche Mitarbeiterführung, Geschäftsführung und Projekt- und Prozessmanagement besonders angezogen. Aus diesem Grund beschäftigt er sich seit 2008 mit Agilen Managementmethoden und hat SCRUM für sich entdeckt. Durch den enormen Fundus an Erfahrung und Wissen, den er seit 1998 aufbauen konnte, ist er in der Lage selbst schwierigste Situationen ruhig und besonnen zu analysieren, Lösungswege zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen. Seine Führungsqualitäten, Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme werden von Kunden geschätzt. Falk ist Certified ScrumMaster®.

YANTSU  ist eine Kata des Kyokushin Karate. Sie steht für Frieden und Drei oder für das sauber Halten. Darüber hinaus steht YANTSU für die Reinheit der eigenen Ideale und Prinzipien. Die Zahl Drei ist in Japan eine positive Zahl, da sie ausgesprochen dem Wort für Leben ähnelt. Kyokushin Karate steht für "letzte, absolute Wahrheit", da der Name dem Sprichwort: "Nach Tausend Tagen Training ist man ein Anfänger, nach Zehntausend Tagen ein Meister" entlehnt ist.

Wir arbeiten im Bereich des Projektmanagments, Coachings und der Projektrealisierung mit dem Ansatz der Agilen Softwareentwicklung – SCRUM. SCRUM adaptiert Prinzipien des Toyota Production System und der Lean Production. Damit zählt SCRUM zu den modernsten und effektivsten Methoden der Softwareentwicklung sowie seit einigen Jahren auch des Managements großer Unternehmen.

YANTSU und SCRUM stehen für identische Werte:

respektvolles,

überlegtes, 

offenes, 

ehrliches und 

effizientes Handeln. 

Diese Attribute stellen den Kern unserer Arbeit dar. 

 

 

Der Blog

ElasticSearch als noSQL Ersatz

Author: admin, Posted On: März 21st, 2012, In: Softwareentwicklung

ElasticSearch ist eine Suchmaschine basierend auf Apache Lucene. Sie ist extrem einfach in eigene Anwendungen integrierbar, erlaubt Echtzeitsuche und ist Cloud- und Cluster fähig.

Ist man mit ElasticSearch erst einmal warm geworden, fragt man sich, wieso man Daten in einer Datenbank ablegen soll, wenn möglicherweise nahezu alle Daten auch im Suchindex von ElasticSearch liegen.

Ist erst einmal klar, dass der Funktionsumfang von ElasticSearch die Datenbank komplett ersetzen kann, bleibt meist nur noch eine Frage offen:

Wie unterziehe ich ElasticSearch einem Backup, möglichst einem Hotbackup? Continue Reading

Das Internet der Dinge (4)

Author: admin, Posted On: März 20th, 2012, In: Experimente

Die Software wurde Stück für Stück entwickelt. Angefangen mit Änderungen am blinkled.js. Sie besteht im wesentlichen  aus einer Schleife, die den Analogeingang ain0 abfragt, gegen eine Schwellwert vergleicht und bei einem Pegelübergang eine Zähler inkrementiert. Aus dem Zähler lässt sich dann der verbrauchte Strom errechnen. Wie viele Umdrehungen der Scheibe wie viel kWh bedeuten, dass steht meist auf dem Zähler. Bei mir sind es 75 Umdrehungen pro Kilowattstunde. Continue Reading

Das Internet der Dinge (3)

Author: admin, Posted On: März 19th, 2012, In: Experimente

Entwickeln mit dem Beaglebone – Software

Die Entwicklung mit dem Beaglebone ist unkompliziert. Es wird einfach das Board mit dem mitgelieferten USB Kabel mit dem Rechner verbunden. Nun wird vom Board ein Laufwerk bereitgestellt. Auf diesem befindet sich unter anderem die Dokumentation. Enfernt man dieses Laufwerk, so stellt das Beaglebone ein USB Netzwerkgerät zur Verfügung. Ich musste mich vom WLAN trennen, damit die Adressauflösung funktionierte.

Ist das geschafft, kann man die Entwicklungsumgebung des Beaglebone im Browser öffnen, bei mir unter http://192.168.7.2:3000.

Entwickeln mit dem Beaglebone – Hardware

Um die paar Bauteile, drei an der Zahl, zusammen zu stecken, habe ich mir ein Breadboard zugelegt. Dies erlaubt den Schaltungsaufbau ohne Löten. Continue Reading

Das Internet der Dinge (2)

Author: admin, Posted On: März 16th, 2012, In: Experimente

Da dies die Fortsetzung des ersten Teils ist, sollte ich vielleicht klar stellen, warum ich mich mit diesem Thema beschäftigt habe und worin die Herausforderung lag:

Ich wollte meine Stromzähler auslesen. Die gewonnenen Informationen sollen mit anderen Daten, wie zum Beispiel Wetterdaten, verknüpft werden. Ich wäre in der Lage, den Bewohnern des Hauses Empfehlungen zur Benutzung elektrischer Geräte zu bestimmten Tageszeiten und unter Umständen vielleicht sogar in Verbindung mit Wetterdaten zu geben. Es sei noch gesagt, dass es sich bei unserem Hausanschluss nicht um einen typischen Anschluss handelt. Wir haben ein Passivhaus mit Wärmepumpe. Dafür gibt es einen speziellen Zähler, der den Verbrauch im Hoch- und im Niedertarif zählt. Für die Heizung gibt es noch einen extra Zähler.

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Das Internet der Dinge (1)

Author: admin, Posted On: März 14th, 2012, In: Experimente

Ich habe mich seit einiger Zeit mit Embedded Systems beschäftigt. Wie es dazu kam und wie mein Experiment verlief, werde ich in meinen nächsten Blogbeiträgen festhalten. Hier der erste Teil:

Das Internet der Dinge wird meist mit RFID Chips in Verbindung gebracht. Jedes ‚Ding‘ bekommt damit eine ID und seine Bewegungen können registriert werden. Mit RFID beschränkt sich die Information, die ein ‚Ding‘ ins Netz stellt erst einmal nur auf seinen Aufenthaltsort.

Doch es gibt um uns herum ja Dinge, die uns etwas mehr mitzuteilen haben, als nur ihren Aufenthaltsort. Des weiteren scheinen all die Projekte rund um das Internet der Dinge kommerziell getrieben und kollidieren nicht selten mit den Vorstellungen des Bürgers über den Schutz seiner Daten und Privatsphäre.

Kann es ein Privates Internet der Dinge geben? Gibt es bezahlbare und beherrschbare  Technologien und Werkzeuge, um Dinge des täglichen Lebens miteinander kommunizieren zu lassen, ohne die erfassten Daten an Dritte weitergeben zu müssen?

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Die Projekte

2013 

Scrum Master und Scrum Coach

September 2013 – April 2014

Unsere Aufgabe besteht darin, die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz agiler Entwicklungsmethoden im Business Intelligence Umfeld zu schaffen und erfolgreich in einem Projekt zur Schaffung einer neuen Reporting-Plattform umzusetzen. Insbesondere der testgetriebenen Entwicklung und Testautomation widmen wir in diesem Projekt erhöhte Aufmerksamkeit. Darüber hinaus wird im Projekt ein Scrum Master ausgebildet.  

2012

Qualitätsmanager

Mai 2012 – September 2013

Axel Spinger Berlin, Hamburg

Außenbetreuung eines Abiturenten bei der Bearbeitung einer Besonderen Lernleistung (BELL). 

November – Juni 2014

"Im Rahmen einer Besonderen Lernleistung (BELL) können die Schüler eine Arbeit mit wissenschaftspropädeutischem Anspruch anfertigen. Sie wählen und bearbeiten das Thema selbstständig und leisten einen speziellen Beitrag zur Erhöhung ihrer Studierfähigkeit. Diese Arbeit ist schriftlich zu dokumentieren, in einem Kolloquium zu verteidigen und kann damit Bestandteil der Abiturprüfung sein." – http://www.schule.sachsen.de/2839.htm

Die BELL beschäftigt sich mit folgender These: 

"Es ist möglich, ein Framework zu schaffen, mit dem Einzelpersonen, ohne Vorwissen oder Programmierkenntnisse, Computerspiele entwickeln können. Dies soll über ein, spezifisch auf Computerspielentwicklung angepasstes Framework mit einfach zu verstehendem Graphical User Interface abgebildet werden. Es gibt bereits Programme die einzelne Aspekte der Computerspielentwicklung abdecken. Das Framework wird aus diesen, bereits vorhanden Programmen, die sich gegenseitig ergänzen, zusammen gesetzt.". 

Dem Abiturienten werden in diesem Zusammenhang die Grundzüge moderner Softwareentwicklung und Projektumsetzung (SCRUM) vermittelt. Darüber hinaus wird der Arbeitsprozess aktiv durch den Außenbetreuer begleitet und gefördert. 

Machbarkeitsstudie einer browserbasierten Plattform zur Änderungsverfolgung und Programmrecherche

Oktober – Dezember 2012

Für die ARD – Digital – Play Out Center Potsdam erstellen wir eine Machbarkeitsstudie einer browserbasierten Plattform zur Änderungsverfolgung und Programmrecherche zu den Programmen der ARD als Dienstleistung durch das ARD Play-Out- Center Potsdam für verschiedene Nutzer. Die Vielzahl von zu verarbeitenden Informationen, unterschiedlichen Formate der Zulieferungen von Daten und maßgebliche, organisatorischen Anforderungen an das Play-Out-Center werden im Wege der Validierung der Applikationsanforderungen geprüft und bewertet. Technische Fragestellungen werden durch Spikes evaluiert und bewertet.

Einführung von Jira am IMK – Institut für Marketing und Kommunikation

Juli 2012

Um die Zusammenarbeit zwischen den beiden Standorten Wiesbaden und Berlin zu verbessern und insbesondere projektbezogene Aufgaben am IMK – Institut für Marketing und Kommunikation zentral steuern zu können, waren wir bei der Einführung von Jira und anderen Aufgabentools beratend tätig. Jira wurde von uns an die Kundenspezifischen Anforderungen angepasst.

2011/2012

Erstellung einer Webanwendung zur strukturierten Datenaufbereitung und Weitergabe an verschiedene Abnahmesysteme

Dezember 2011 – bis März 2012

Für die ARD Digital – Play Out Center Postdam haben wir eine Webapplikation erstellt, in der die Daten von Programmfahnen von diversen Sender der ARD in verschiedene Formate gewandelt und automatisiert an das Electronic Program Guide (EPG) bzw. in das Format Struktur für ProgrammPresseInformationen (StruPPI) überführt und eingelesen werden können.

 

Transformation der Entwicklungsabteilung eines Softwareherstellers in Frankfurt am Main

Juni 2011 – bis September 2013:

Das Unternehmen hat mit unserer Hilfe zunächst die Entwicklungsabteilung von ad hoc Herstellung von Software zu agiler Softwareentwicklung transformiert. In diesem ersten Schritt wurden das grundlegende Verständnis für Scrum aufgebaut, die Funktionen und Aufgaben der verschiedenen Rollen vermittelt und die technischen Grundlagen zusammen mit dem Team aufgebaut.
Im zweiten Schritt wurde die Anzahl der Teammitglieder erhöht und in zwei Teams aufgeteilt. Die Methoden und Prinzipien des Arbeitens mit mehreren Teams an einem Produkt vermittelt. Darüber hinaus wurde die Rolle des Product Owners etabliert.

 

Scrum Master

Oktober 2011 – bis September 2013:

Innerhalb des bereits aufgeführten Transformationsprojektes stellen wir den Scrum Master.

Der Kontakt

Claas Thiele

Malvenweg 23

04316 Leipzig

Telefon: +49 (0) 3416045532

Mail: cthiele@yantsu.de

Falk Engelmann

Große-Leege-Straße 33

13055 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 92 36 22 52

Mail: fengelmann@yantsu.de